Transparent
Wir beschreiben nachvollziehbar die Herstellungsmethoden- und prozesse von Textilien.
Wir haben ein Netzwerk und können auf mehrjährige Erfahrungen in Textilwirtschaft und -produktion zurückgreifen. Ausbildungen und Praxis zu Umweltökonomie und Umweltmanagement ergänzen unsere Expertise. Langjährige Tätigkeiten in der Industrie sowie Detailkenntnisse über deren Mechanismen. Fachwissen aus traditioneller linearer Produktion und Kreislaufwirtschaft.
Wir müssen uns heute entscheiden wie wir konsumieren wollen. Unterscheiden zwischen tatsächlichem Nutzen des textilen Produktes, Freude am Gebrauch und welche Auswirkungen der Besitz und Gebrauch auf die Umwelt haben.
Informationen sind heutzutage leichter verfügbar, als noch vor ein paar Jahren. Jeder von uns kann heute mit zwei Klicks Informationen über französische Mode, textile Herstellungsverfahren in asiatischen Ländern oder recyceltes Material generieren. Wir versuchen, das Überangebot an Informationen gepaart mit Insider Wissen, darzustellen.
Die Webseite ist erfolgreich, wenn die KonsumentInnen auf Basis von gewonnenen Erkenntnissen selbst entscheiden wie sie mit Textilen umgehen. Es geht um Verhaltensänderung und um die Einsicht das Nachhaltigkeit und Konsum sich nicht ausschließen.
Dieser Aufgabe stellt sich die stoffDNA.
Begonnen hat alles bei einer Diskussion über den Einfluss des Konsums von Bekleidung auf die Umwelt.
Nach diversen Gesprächen fassten wir den Beschluss, es muss etwas geschehen.
„Nicht mit anderen Kleidungsstücken waschen!“ Dieser Hinweis lässt bei mir die Alarmglocken schrillen.
Ich bin Expertin. In den Bereichen der Textilherstellung, aber ich habe auch ein geschultes Auge für den Umgang mit Mode, Kleidung und Stoffen jeder Art.
In meinen Berufswelten bewege ich mich zwischen Innovationen die technisch umsetzbar sind und dem Anspruch diese ökologisch aber auch wirtschaftlich herzustellen.
Die Weiterentwicklung textiler Materialien unter nachhaltigen Kriterien ist mir stets ein wichtiges Anliegen. Das hat sich bis heute nicht geändert.
Coole Mode ohne schlechtes Gewissen – das ist mein Anliegen.
Deshalb kaufe ich keine Kleidung, die man nicht mit anderen Kleidungsstücken waschen darf. Weil ich weiß, dass dann mit jedem Waschgang Farbstoffe in den Kanal fließen.
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Ich berate Unternehmen und halte zu ausgewählten Themen Vorträge und Workshops ab. Der Fokus liegt dabei in der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle für die Abfallvermeidung in der Herstellung von Textilien.
Aus- und Weiterbildungen:
Meine Tante aus Paris, eine Schneiderin, bewahrte jedes Stückchen Stoff liebevoll auf – wie einen Schatz, um ihn zu immer neuen Kreationen zu kombinieren. Ein Vorreiterin für Upcycling?
Bereits in meinem Wirtschaftsstudium war ich intensiv in der damaligen Diskussion zur Bepreisung von natürlichen Ressourcen verstrickt. Konzepte der Umweltökonomie wie der ‚gesetzlichen Regulierung‘ haben wir hinsichtlich ihrer Wirksamkeit überprüft. Wichtige Erkenntnisse für die Vorhaben Industriestandorte in Europa zu halten bzw. zurückholen, trotz Umweltauflagen. Meine berufliche Tätigkeit in großen Dienstleistungs-und Logistikunternehmen als Projekt- und Prozessmanagerin sowie in der Strategieentwicklung zeigten mir, daß Unternehmen sich verändern können und sich so an neue Rahmenbedingungen anpassen können. Heute berate ich Unternehmen und engagiere mich im Non Profit-Bereich.
Abseits der Vorreiter beobachte ich, dass der nachhaltige Umgang mit natürlichen Ressourcen erst jetzt Einzug in die Unternehmen hält. Durch Internet und sozialen Medien ist Informationen breiter verfügbar und Austausch zwischen Kunden möglich. Jetzt gilt es die Chance zu nutzen, denn KonsumentInnen können nachhaltiges Wirtschaften unterstützt.